Reiseberichte
Reisebericht
Hallo Leute
ich habe vor einem jahr eine reise mit der msc fantasia gemacht..
bin schon bald 50ig und habe mir zum erstenmal in meinem leben eine kreuzfahrt gebucht.. ein klein wenig mit gemischtem gefühl..
meine meinung war immer, "auf eine kreuzfahrt gehen nur ältere und gut betuchte menschen... aber somit habe ich meine meinung schnell geändert, den es war wirklich alles vorhanden von den familien mit klein kindern bis zur oma und opa...
es war einfach eine geniale reise, und ich werde bestimmt wieder einmal eine machen..
das ganze anbiente, der service, die küche und natürlich auch die koje war einfach nur genial schön und auf dem balkon (war zu oberst) eine super aussicht..(mehrheitlich nur wasser) grins..
auch dem personal ein herzliches dankeschön..
also liebe msc ich hoffe auf bald wieder mal, und noch sehr viele schöne reisen wünsche ich euch...
sonnige grüsse
brigitte
Reisebericht von B.Buchli eingesendet am 26.08.2011
Reisebericht
Hallo MSC, hier eine Lobrede auf den MSC Yacht Club!
Kreuzfahrten sind unsere Leidenschaft. Wir haben bereits rund 30 Kreuzfahrten rund um die Welt genossen.
Die Kreuzfahrt mit MSC Splendida, in der Royal Suite des Yacht Clubs, hat uns aber hellauf begeistert. Obwohl die Grösse der Kabinen etwas zu wünschen übrig lässt.
Dieses Angebot (Yacht Club) ist wirklich einzigartig. Für uns wäre ein so grosses Schiff gar nicht buchbar, in den 'normalen' Kabinen. Wir schätzen den Service von weitaus kleineren Schiffen.
Aber MSC hat uns überzeugt, dass man sich auch auf einem soooo grossen Schiff ausgesprochen wohl fühlen kann.
Es steht den Gästen der Yacht Club Suiten frei, wo sie ihre Mahlzeiten einnehmen wollen, sei es im normalen Restaurant oder den speziellen Restaurants. Das Frühstück, geniesst man mit einem sehr guten Service und einer unvergleichlichen Aussicht im Yacht Club Bereich.
Ausflüge können an der Club eigenen Rezeption gebucht werden, will heissen, man bekommt eine eigene Reiseleitung und einen Wagen mit Chauffeur.
Den privaten Poolbereich, teilt man mit nur wenigen Gästen.
Einzig unser Butler, den haben wir nur ganz selten zu Gesicht bekommen. Da wir ihn nicht dauernd rufen wollten, haben wir viel selber erledigt. Dies war jedoch beim Butler meiner Eltern, ganz anders, dieser Butler hat Ihnen alle Wünsche von den Augen abgelesen und war wirklich ein hilfreiches Heinzel-männchen, ohne zu stören.
Dass man uns den vorbestellten Blumenstrauss erst am 3. letzten Tag liefern wollte, hält uns nicht davon ab, wieder in den MSC Yacht Club Suiten zu verreisen!
Übrigens, unsere Tochter, die mit auf dem Schiff war, hat ihre Liebe für's Leben auf diesem Schiff kennengelernt!! Und unser Sohn, der nächstes Jahr heiratet und immer unsere Erählungen vom Yacht Club anhören muss, will seine Hochzeitsreise unbedingt auch in der Royal Suite auf einem MSC Yacht Club Schiff machen.
Wir freuen uns schon heute auf die nächste Reise im Yacht Club und hoffen, dass auch die kleinen Dinge die nicht geklappt haben, das nächste Mal klappen!
Ein Hoch auf die Erfindung des Yacht Clubs.
Reisebericht von Beatrice eingesendet am 05.10.2011
Reisebericht Transatlantikkreuzfahrt mit der MSC Sinfonia
19.03.08 Buenos Aires Venedig
Hamburg Paris Buenos Aires 15 Std Boeing 777 sehr beengt Transfer Flughafen Hafen problemlos mit World Car
Einschiffung: Chaos pur, da außerdem noch 3 Schiffe ( Azamara Journey, Insignia, Rotterdam
Passagiere aufnahmen, altes Gebäude ohne Klimanlage, das die Bezeichnung Terminal nicht verdient, Ansagen mit Megaphon, Hafenbehörde soll lt. MSC der Schuldige sein, die ganze Wintersaison soll es so gewesen sein. Transport per Bus zum Pier im Containerhafen, Einschiffung problemlos, man wurde zur Kabine geleitet, diese war schon bezugsfertig.
Kabine: Deck 8 (Bach), Außen, solide eingerichtet mit großem Fenster, viel Ablagr und Schrankmöglichkeiten, Safe hinterm Spiegel, Dusche sehr winzig, nur Vorhang, wenig Ablage, in der K. ab und an starke Knarrgeräusche, gewöhnungsbedürftig, Kabinenservice sehr gut, präzise und schnell, auf anderen Schiffen dauerte das Aufräumen oftmals bis zum Mittag.
Passagiere: Ab Buenos Aires nur 30 Deutsche, viele Brasilianer und Argentinier, ab Rio dann 1700 P,, davon 400 deutschsprachige Gäste, 800 Argentinier und Spanier, 200 Italiener, der Rest aus vielen Nationen.
Besatzung: it. Offiziere, Kabinenservice aus Bali, Restaurant: versch. Nationen,
SB. Restaurant voll in brasilianischer Hand.
Unser deutschsprechender Waiter plus Helfer kamen auch aus Bali.
2 Seetage bis Rio: Warm, 25 Grad, bedeckt, starker Wind, dadurch 5 Std. Verspätung in Rio
Rio de Janeiro: Schon weit vor der bras. Metropole ging die Sonne auf, ein imposantes Bild, der Zuckerhut und die Christusstatue begrüßten uns, man konnte sich nicht satt sehen, die Marco Polo lag schon im Hafen, von Außen unscheinbares KFT-Gebäude, innen modern, trotz Verspätung noch Ausflug zum Zuckerhut und der Christusstatue, einmaliger Rundblick auf Rio, Zuckerhut dann bei Nacht, beeindruckend, Stadtrundfahrt an der berühmten Copacabana vorbei zurück zur Sinfonia. Fazit: Rio war der Höhepunkt.
Buzios: Karibikähnliches Städtchen, mit Tenderbooten gings an Land, mit offenen Trolleybussen Rundfahrt, beeindruckende Aussichtspunkte, die Bardot und Chevalier waren hier oft zu Gast, Denkmale von ihnen an der Promenade, Erholungsort für die betuchten Einwohner Rios, 2,5 Autostunden entfernt, kaum auszuhaltende Schwüle.
Seetag: Wiederum sehr warm, 27 Grad, teils bedeckt, Begrüßungsgala mit Kapitän Ponti.
Salvador: Große Metropole eines bras. Teilstaates, unerträglich heiß, 35 Grad, geführter Rungang durch das historische Bahia, die Costa Magic lag schon im Hafen, später noch die Grand Mistral (CVC), historische Gebäude renovierungsbedürftig, imposant die Auffahrt von der Unterstadt in die Oberstadt mittels großem Aufzug.
4 Seetage 2000 Seemeilen bis zu den Kapverden: Vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten wurden genutzt, Sonne pur, Überqueren des Äquators mit Taufe, bei der intensiven und unterschätzten Sonneneinstrahlung viele Rothäutler , noch bei Dunkelheit über 28 Grad.
Mendelo (Kapverden): Kleines Provinzstädtchen mit kleiner Promenade, wenig Sehenswertes, fuhren mit dem Taxi ins Landesinnere, karge Landschaft, ähnelt Fuerteventura, sehr einfache Quartiere, Euro hier begehrenswert, Dollar nicht.
Erneuter Seetag: Geburtstagsüberraschung für Hannelore auf hoher See. Leider auch etwas Negatives: wir bekamen eine immer mehr zunehmende Untugend der Menschheit ( Unehrlichkeit, Habsucht ) hautnah zu spüren.
Teneriffa: Bereits zum vierten Mal waren wir zu Gast auf der Kanareninsel, da die Liegezeiten zu kurz war ( generell ein Negativum auf dieser KF) bummelten wir wieder durch St. Cruz, der Teide begrüßte uns schneebedeckt, die Costa Magic hatte keine Halt auf den Kapverden gemacht und lag schon im Hafen. Ein- und Ausfahrt sind immer wieder faszinierend.
Seetag: 586 Seemeilen bis Madeira
Madeira: Die Blumeninsel im Atlantik ist immer wieder begehrenswert , wir entdeckten auf einer erneuten Stadtrundfahrt altbekannte Ziele, suchten die bekannte Markthalle und den Botanischen Garten auf, 21 Grad erwärmten die Seele.
Ein Kuriosum nach dem Ablegen: nach ca. 2 Std. Fahrt drehte die Sinfonia und fuhr wieder Richtung Küste, so konnten wir das herrliche Panorama Madeiras bei Nacht erleben. Ein Passagier hatte sich stark verletzt und wurde samt Familie ans Festland gebracht. Die Verspätung wurde wieder aufgeholt.
Seetag: 828 Seemeilen bis Tanger, Empfang für Clubmitglieder
Tanger: In der marok. Küstenstadt legten wir im Fährhafen an, großer Fährbetrieb Richtung spanisches Festland, wir erholten uns bei 22 Grad und Sonne an Deck, da wir Tanger und Umgebung schon kannten.
Seetag: 668 Seemeilen bis Tunis
Tunis: Bei der Einfahrt in die Tuniser Bucht konnten wir per Fernglas Karthago und das Künstlerdorf Sidi Bussaid sehen.Für uns war wieder Entspannung auf dem Oberdeck angesagt. Am Abend lud der Kapitän zum Abschiedsempfang im Theater San Carlo mit reichlich Sekt ein, das festliche Abendessen mit Traumschiffambiente beendete diesen Tag.
Letzter Seetag: 668 Seemeilen bis Dubrovnik, das Wetter wurde langsam mitteleuropäisch.
Dubrovnik: Die Adriametropole in Kroatien empfing uns mit Regen, beeindruckende Landschaft, lt. Reiseführer (der Ausflug war ein Flop) legen in dieser Saison 800 Kreuzfahrtschiffe an, die historische Altstadt ist sehenswert. Am Abend war Kofferpacken angesagt.
Venedig: Sonnenschein pur bei der imposanten Einfahrt in die Lagunenstadt, vorbei am Markusplatz und seinen Sehenswürdigkeiten legten wir im KF-Terminal an. Da wir erst am späten Nachmittag den Rückflug gebucht hatten, nahmen wir das MSC-Angebot an, per Boot ins Zentrum zu fahren, um Venedig zu erkundigen. Zurück wieder per Boot zum Schiff und dann per Bus zum Flughafen Marco Polo. Schon vom Flieger aus konnten wir den Winter erkennen. In Berlin war Frösteln angesagt. Eine interessante und aufschlussreiche Kreuzfahrt war zu Ende.
Fazit: Eine gelungene KF mit nur wenigen Mängeln, die aber subjektiven Charakter haben. Anführen könnte man die vielen Seetage, die kurzen Liegezeiten in manchen Häfen und die sich oft wiederholenden Shows im Theater mit nur mittelmäßigem Niveau.Positiv: aufgrund des schwachen Dollars Nebenkosten sehr gering, ebenso die Bilderkosten. Sehr angenehm: ein ständiger Usertreff.
Reisebericht von Peter Borowsky eingesendet am 04.05.2011
Östl. Mittelmeer 7. - 14.5.2011
Hallo MSC,
wir waren das erste mal mit einem MSC Schiff unterwegs und zwar mit der Magnifica. Die Ausstattung lässt hier nichts zu wünschen übrig. Auf diesem Schiff wird es einem nie langweilig. Das Essen am Abend ist toll zubereitet.
Der Service wird gross geschrieben, nur nette Mitarbeiter. Wir haben uns in dieser Woche sehr wohl gefühlt.
Herzlichen Dank dafür
Reisebericht von Stefan Pfeiffer eingesendet am 16.05.2011
Reisebericht
Unsere Reise im Mai 2010 auf der neuen Magnifica war echt super. Aktivitäten, Service und Ausflüge waren echt tol. Das Essen war abwechslungsreich.
Wir werden auch 2011 wieder eine Reise mit MSC machen.
Reisebericht von Annemarie Sorge eingesendet am 11.08.2011
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