Reiseberichte
Reisebericht
Wir sind vom 4.1.11 für 12 Tage auf die Splendida gewesen. Unsere Kabine war im Yachtclub wo wir von einem zugewiesenen Butler bedient wurden. Es war einfach nur Super. Jedoch das für uns bestimmte Restaurant besuchten wir nur 1x obwohl uns dort ein Tisch Reserviert war. Wir waren von der Küche überhaupt nicht begeistert und bedienten uns lieber am Buffet auf Deck 14 oder gingen ins Texmex, Sportbar oder Winetheke.
Wir würden es allen Weiterempfehlen, denn wie gesagt es war ein Unvergessliches Erlebnis.
Reisebericht von I.Arnold eingesendet am 26.05.2011
Reisebericht
wir kammen erst gestern von unserer Kreuzfahrt zurück. Unsere Route war Italien, Frankreich, Tunesien, Spanien (Mittelmeer)auf der Lirica.
Es war unsere dritte Kreuzfahrt mit MSC (Armonia, Rhapsody)
Wir waren rundum Zufrieden. Personal sehr nett, alles sauber und schöne Theatershows und wir werden auch wieder MSC buchen. Stöhrend war nur am Pool, die laute Musik und Sprache der Animateure,sowie die laut schreienden Italiener. Mit schlafen war da nichts drin.
Die Getränke sind zu teuer. Mit zwei Kindern an Bord überlegt man sich, ob wir vier ein zweites Geränk zu und nehmen.
Reisebericht von Marina Ackermann eingesendet am 13.08.2011
Reise MSC Fantasia
Wir machten 3 Kreuzfahrten. Zwei davon auf der Fantasia. Schon beim Einchecken freut man sich auf diesen Urlaub. Dieses Schiff ist ein Traum. Auch wenn das Wetter nicht so schön ist gibt es genug zu erleben und zu sehen. Die Reiseroute im November Richtung Gibraltar hat uns so gut gefallen, dass wir ein zweites Mal buchten. Die Organisation der Ausflüge ist so super, dass wir immer wieder mitfahren. Mich freut es besonders, dass auch die Raucher noch ein Plätzchen haben wo sie in Ruhe ihren Kaffee und das Zigaretterl genießen können. Die Freundlichkeit im Speisesaal ist nicht zu überbieten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Beim nächsten Mal versuchen wir es auf einem anderen MSC Schiff. Wir sind der Meinung diese Flotte ist eine Reise wert.
Liebe Grüße Fam. Böhm, Katsdorf.
Reisebericht von Kurt und Christine Böhm eingesendet am 04.05.2011
Reisebericht Transatlantikkreuzfahrt mit der MSC Sinfonia
19.03.08 Buenos Aires Venedig
Hamburg Paris Buenos Aires 15 Std Boeing 777 sehr beengt Transfer Flughafen Hafen problemlos mit World Car
Einschiffung: Chaos pur, da außerdem noch 3 Schiffe ( Azamara Journey, Insignia, Rotterdam
Passagiere aufnahmen, altes Gebäude ohne Klimanlage, das die Bezeichnung Terminal nicht verdient, Ansagen mit Megaphon, Hafenbehörde soll lt. MSC der Schuldige sein, die ganze Wintersaison soll es so gewesen sein. Transport per Bus zum Pier im Containerhafen, Einschiffung problemlos, man wurde zur Kabine geleitet, diese war schon bezugsfertig.
Kabine: Deck 8 (Bach), Außen, solide eingerichtet mit großem Fenster, viel Ablagr und Schrankmöglichkeiten, Safe hinterm Spiegel, Dusche sehr winzig, nur Vorhang, wenig Ablage, in der K. ab und an starke Knarrgeräusche, gewöhnungsbedürftig, Kabinenservice sehr gut, präzise und schnell, auf anderen Schiffen dauerte das Aufräumen oftmals bis zum Mittag.
Passagiere: Ab Buenos Aires nur 30 Deutsche, viele Brasilianer und Argentinier, ab Rio dann 1700 P,, davon 400 deutschsprachige Gäste, 800 Argentinier und Spanier, 200 Italiener, der Rest aus vielen Nationen.
Besatzung: it. Offiziere, Kabinenservice aus Bali, Restaurant: versch. Nationen,
SB. Restaurant voll in brasilianischer Hand.
Unser deutschsprechender Waiter plus Helfer kamen auch aus Bali.
2 Seetage bis Rio: Warm, 25 Grad, bedeckt, starker Wind, dadurch 5 Std. Verspätung in Rio
Rio de Janeiro: Schon weit vor der bras. Metropole ging die Sonne auf, ein imposantes Bild, der Zuckerhut und die Christusstatue begrüßten uns, man konnte sich nicht satt sehen, die Marco Polo lag schon im Hafen, von Außen unscheinbares KFT-Gebäude, innen modern, trotz Verspätung noch Ausflug zum Zuckerhut und der Christusstatue, einmaliger Rundblick auf Rio, Zuckerhut dann bei Nacht, beeindruckend, Stadtrundfahrt an der berühmten Copacabana vorbei zurück zur Sinfonia. Fazit: Rio war der Höhepunkt.
Buzios: Karibikähnliches Städtchen, mit Tenderbooten gings an Land, mit offenen Trolleybussen Rundfahrt, beeindruckende Aussichtspunkte, die Bardot und Chevalier waren hier oft zu Gast, Denkmale von ihnen an der Promenade, Erholungsort für die betuchten Einwohner Rios, 2,5 Autostunden entfernt, kaum auszuhaltende Schwüle.
Seetag: Wiederum sehr warm, 27 Grad, teils bedeckt, Begrüßungsgala mit Kapitän Ponti.
Salvador: Große Metropole eines bras. Teilstaates, unerträglich heiß, 35 Grad, geführter Rungang durch das historische Bahia, die Costa Magic lag schon im Hafen, später noch die Grand Mistral (CVC), historische Gebäude renovierungsbedürftig, imposant die Auffahrt von der Unterstadt in die Oberstadt mittels großem Aufzug.
4 Seetage 2000 Seemeilen bis zu den Kapverden: Vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten wurden genutzt, Sonne pur, Überqueren des Äquators mit Taufe, bei der intensiven und unterschätzten Sonneneinstrahlung viele Rothäutler , noch bei Dunkelheit über 28 Grad.
Mendelo (Kapverden): Kleines Provinzstädtchen mit kleiner Promenade, wenig Sehenswertes, fuhren mit dem Taxi ins Landesinnere, karge Landschaft, ähnelt Fuerteventura, sehr einfache Quartiere, Euro hier begehrenswert, Dollar nicht.
Erneuter Seetag: Geburtstagsüberraschung für Hannelore auf hoher See. Leider auch etwas Negatives: wir bekamen eine immer mehr zunehmende Untugend der Menschheit ( Unehrlichkeit, Habsucht ) hautnah zu spüren.
Teneriffa: Bereits zum vierten Mal waren wir zu Gast auf der Kanareninsel, da die Liegezeiten zu kurz war ( generell ein Negativum auf dieser KF) bummelten wir wieder durch St. Cruz, der Teide begrüßte uns schneebedeckt, die Costa Magic hatte keine Halt auf den Kapverden gemacht und lag schon im Hafen. Ein- und Ausfahrt sind immer wieder faszinierend.
Seetag: 586 Seemeilen bis Madeira
Madeira: Die Blumeninsel im Atlantik ist immer wieder begehrenswert , wir entdeckten auf einer erneuten Stadtrundfahrt altbekannte Ziele, suchten die bekannte Markthalle und den Botanischen Garten auf, 21 Grad erwärmten die Seele.
Ein Kuriosum nach dem Ablegen: nach ca. 2 Std. Fahrt drehte die Sinfonia und fuhr wieder Richtung Küste, so konnten wir das herrliche Panorama Madeiras bei Nacht erleben. Ein Passagier hatte sich stark verletzt und wurde samt Familie ans Festland gebracht. Die Verspätung wurde wieder aufgeholt.
Seetag: 828 Seemeilen bis Tanger, Empfang für Clubmitglieder
Tanger: In der marok. Küstenstadt legten wir im Fährhafen an, großer Fährbetrieb Richtung spanisches Festland, wir erholten uns bei 22 Grad und Sonne an Deck, da wir Tanger und Umgebung schon kannten.
Seetag: 668 Seemeilen bis Tunis
Tunis: Bei der Einfahrt in die Tuniser Bucht konnten wir per Fernglas Karthago und das Künstlerdorf Sidi Bussaid sehen.Für uns war wieder Entspannung auf dem Oberdeck angesagt. Am Abend lud der Kapitän zum Abschiedsempfang im Theater San Carlo mit reichlich Sekt ein, das festliche Abendessen mit Traumschiffambiente beendete diesen Tag.
Letzter Seetag: 668 Seemeilen bis Dubrovnik, das Wetter wurde langsam mitteleuropäisch.
Dubrovnik: Die Adriametropole in Kroatien empfing uns mit Regen, beeindruckende Landschaft, lt. Reiseführer (der Ausflug war ein Flop) legen in dieser Saison 800 Kreuzfahrtschiffe an, die historische Altstadt ist sehenswert. Am Abend war Kofferpacken angesagt.
Venedig: Sonnenschein pur bei der imposanten Einfahrt in die Lagunenstadt, vorbei am Markusplatz und seinen Sehenswürdigkeiten legten wir im KF-Terminal an. Da wir erst am späten Nachmittag den Rückflug gebucht hatten, nahmen wir das MSC-Angebot an, per Boot ins Zentrum zu fahren, um Venedig zu erkundigen. Zurück wieder per Boot zum Schiff und dann per Bus zum Flughafen Marco Polo. Schon vom Flieger aus konnten wir den Winter erkennen. In Berlin war Frösteln angesagt. Eine interessante und aufschlussreiche Kreuzfahrt war zu Ende.
Fazit: Eine gelungene KF mit nur wenigen Mängeln, die aber subjektiven Charakter haben. Anführen könnte man die vielen Seetage, die kurzen Liegezeiten in manchen Häfen und die sich oft wiederholenden Shows im Theater mit nur mittelmäßigem Niveau.Positiv: aufgrund des schwachen Dollars Nebenkosten sehr gering, ebenso die Bilderkosten. Sehr angenehm: ein ständiger Usertreff.
Reisebericht von Peter Borowsky eingesendet am 04.05.2011
Reisebericht von Genua nach Genua
Wir sind im Juli 2011 mit der Fantasia für eine Woche auf dem Mittelmeer unterwegs gewesen.Im Vorfeld haben wir schon einige Berichte gelesen die auch durchwegs negativ waren.Und da dies unsere erste Kreuzfahrt war, warten wir natürlich schon sehr aufgeregt.Wir sind mit unseren beiden Kindern (13 und 6 Jahren) aber gleich beim Einchecken positiv überrascht worden.Sehr freundliches Personal, überall wude geputzt und alles war 100 % sauber.Das Schiff glänzt wie neu.Egal wo man hinsieht, es ist eine andere Welt auf dem Schiff.Wir konnten uns bis dato sowas eigentlich sehr schwer vorstellen.Das Essen war ausgezeichnet.Und die oft negativen Kritiken über das SB Restaurant können wir absolut nicht teilen.Alles lecker und wirklich Top Auswahl.Da bei einem Seetag auf dem Sonnendeck natürlich sehr viel los ist stimmt.Aber 3 971 Passagiere müßen sind eben viele Leute.Jedoch ist genug Platz für jedermann.Und auch der Poolbereich bietet genug Platz.Und es gibt genug Ecken wo man auf diesem RIESIGEN SCHIFF ungestört verweilen kann.Mit einem Wort:Jederzeit wieder MSC.Aber Vorsicht !Kann süchtig machen das Schifferlfahren.
Reisebericht von Fam. Schernthaner eingesendet am 06.10.2011
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