Exklusive MSC Yacht Club Angebote

Alle Reisen im Jahr versichert ab EUR 65,- p.P.



DER Reiseschutz zum SPAR-TARIF!


JETZT anrufen und folgende Inklusivleistungen sichern:

- Reiserücktrittsversicherung
- Reisekrankenversicherung
- Reisegepäckversicherung
- Reiseabbruchversicherung
- 24-Stunden Notfalltelefon

Angebots-Codierung: MSC306



 Beschreibung und Leistung

Ihre Leistungen im Überblick



1 Reiserücktritts-Versicherung (RRV)

Wir erstatten die vertraglichen Stornokosten oder die Mehrkosten der Hinreise bei verspätetem Reiseantritt aus versicherten Gründen, wie z. B. schwere Unfallverletzung und unerwartete schwere Erkrankung.

Selbstbeteiligung: 20 % des erstattungsfähigen Schadens, mindestens EUR 25,- pro Person. Die Versicherungssumme ergibt sich aus dem gebuchten Tarif (z. B. UPE70: Versicherungssumme EUR 1.000,-)

2 Reiseabbruch-Versicherung (RAB)

Wird die Reise aus versichertem Grund abgebrochen, ersetzen wir z. B. zusätzliche Rückreisekosten bzw. den anteiligen Reisepreis für nicht genutzte Reiseleistungen.

Selbstbeteiligung: 20 % des erstattungsfähigen Schadens, mindestens EUR 25,- pro Person. Die Versicherungssumme ergibt sich aus dem gebuchten Tarif (z. B. UPE70: Versicherungssumme EUR 1.000,-)

3 Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe

Bei Krankheit oder Unfall erstatten wir z.B. die Kosten für die im Ausland notwendige Heilbehandlung und den Krankenrücktransport. Unsere Notrufzentrale hilft Ihnen bei Notfällen rund um die Uhr.

Selbstbeteiligung: Bei Heilbehandlungen im Ausland EUR 100,- je Versicherungsfall

4 RundumSorglos-Service

Unsere Notrufzentrale hilft Ihnen täglich 24 Stunden, z. B. bei Ersatzbeschaffung bei Verlust von Reisedokumenten oder Sperrung von Kredit- und EC-Karten.

5 Reisegepäck-Versicherung

Wir ersetzen Ihnen den Zeitwert Ihres Reisegepäcks bei Diebstahl oder Raub sowie Beschädigung oder Abhandenkommen während des Transports.

Hinweis: Der Vertrag verlängert sich um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, wenn er nicht spätestens einen Monat vor Vertragsende gekündigt wird. Die Prämien erhöhen sich ab dem zweiten Versicherungsjahr.


 Preise

Kategorie Belegung Preis
pro Person
-
ab EUR 65,- p.P.
pro Familie / Paar
-
ab EUR 109,-

Alle Infos sind bei uns telefonisch erfragbar! Der Reiseschutz ist ausschliesslich telefonisch buchbar unter:

Mo.-Fr. 8-21 Uhr | Sa. 10-15 Uhr | So. 11-17 Uhr
Telefon 0211 - 8824 9619 · Fax 0211 - 8824 9624


Rückrufservice        Kontaktformular



 Hinweise

Versicherte Reisen: Versichert sind alle Reisen (inklusive Tagesreisen) weltweit bis zu jeweils 35 Tagen in Deutschland jedoch nur, wenn die Entfernung zwischen Wohnort bzw. Arbeitsstätte und Zielort mehr als 50 km beträgt. Bei Reisen mit einer Dauer von mehr als 35 Tagen besteht Versicherungsschutz für die ersten 35 Tage. Hauptberufliche Außendiensttätigkeit sowie Gänge und Fahrten zwischen dem ständigen Wohnsitz und der Arbeitsstätte sind nicht versichert.

Versicherungsschutz: Versichert sind alle Reisen, die während der Laufzeit des Vertrages stattfinden. Abweichend in der Reiserücktritts-Versicherung: Hier sind alle Reisen versichert, die innerhalb der Laufzeit des Vertrages gebucht wurden. Reisen, die vor Beginn der Versicherung gebucht wurden, sind dann versichert, wenn zwischen Vertragsbeginn und planmäßigem Reiseantritt mindestens 30 Tage liegen.

Familie: Maximal zwei Erwachsene bis einschließlich 64 Jahre in häuslicher Gemeinschaft sowie deren Kind(er) bis einschließlich 25 Jahre. Reisepreis ist der Gesamtreisepreis der Familie. Für allein reisende Familienmitglieder gelten maximal die Versicherungssummen der jeweiligen Tarife für Einzelpersonen.

Erreichen von Altersgrenzen: Sofern eine Altersgrenze erreicht wird, besteht der Versicherungsschutz bis zum Ablauf des Versicherungsjahres fort.

Vorraussetzung für den Abschluss: Sie müssen über eine deutsche Bankverbindung verfügen und einem Lastschriftverfahren zustimmen.

(Letzte Aktualisierung: 16.06.2016 14:36)


 

 

Reiseberichte


Reisebericht
Mein Mann und ich haben mit der Orchestra vom 1.5.-8.5.2011 eine Reise
gebucht ab Kiel - Stockholm -Tallin - St. Petersburg - Kopenhagen.
Das Einschiffen in Kiel war etwas lange, aber hier war wohl ein Computer-Fehler, der den Stau verursacht hat. Wir hatten die Kabine 8134 (im Prospekt mit eingeschränkter Sicht) angeboten. Vor unserem Fenster war ein Rettungsboot aufgehängt, man konnte nur in den Himmel sehen. Das sollte man in Zukunft nicht mit eingeschränkter Sicht verkaufen. Ansonsten blieb auf dem Schiff kein Wunsch unerfüllt. Essen und der gesamte Servic waren hervorragend. Leider hat das Wetter in Tallin nicht mitgespielt (Regen), aber dafür ist nunmal keiner zuständig. Wir hatten leider kein Einzelvisa und konnten uns in Petersburg nicht alleine fortbewegen, was ich im Nachhinein bedauere.
Wenn wir alle Plus und Minus-Punkte zusammenzählen überwiegen die Pluspunkte. Wir haben uns auch als Mitglied Ihrer Gesellschaft noch auf dem Schiff angemeldet und werden natürlich auch in unserem Freundeskreis für Ihr Schiff werben.

Mit freundlichen Grüßen
Margret und Günter Reuber
Reisebericht von Margret Reuber eingesendet am 10.05.2011

Mittelmeerkreuzfahrt als Famili
Unsere 1. Kreuzfahrt als Familie mit 2 Kindern haben wir 2005 mit der MSC Opera ins Östliche Mittelmeer unternommen.
Es war wunderschön. Das Schiff war noch sehr neu. Der Kabinensteward sorgte sich sehr um unser Wohl.
Die angelaufenen Häfen sehr interessant und abwechslungsreich.
Unserer Tochter hat das Bordleben so gut gefallen, dass sie nur einmal mit an Land gehen wollte. Sie war sehr gut im Kinderclub aufgehoben.
Unser damals 9- jähriger Sohn fand den Ausflug nach Olympia sehr spannend

Wir hatten eine Aussenkabine, diese war sehr komfortabel und wir haben sie Kleidung für eine Woche gut untergebracht.

Weil es so schön war haben wir im Jahr darauf sogleich die nächste Kreuzfahrt mit der MSC Sinfonia ins westliche Mittelmeer unternommen. Auch diese war sehr schön, hat uns noch besser gefallen, weil wir jeden Tag einen anderen Hafen angelaufen sind.

Leckeres Essen, den ganzen Tag wer mag, sehr gute Unterhaltung, viele interessante Städte. Traumhaft so eine Kreuzfahrt.
Reisebericht von Christine eingesendet am 14.08.2011

Reisebericht
Noch ganz eingenommen von den vielen wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen auf unserer Kreuzfahrt,
möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich von Herzen beim gesamten Personal der MSC Magnifica zu bedanken.
Was für eine organisatorische Leistung auf und unter Deck in hervorragender Qualität! Ich hoffe,
dass alle Angestellten von den täglichen 7,00 Euro Serviceentgelt etwas bekommen. Wenn es möglich ist,
dann loben Sie bitte unseren Kabinenstewad Made aus Bali von Kabine 9199 und unseren Kellner Mohamed aus
Indonesien im Restaurant L'edera.
Sie haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen und wir haben gemeinsam so viel gelacht und Freude gehabt.
Die Küche ist grandios (am Mitternachtsbuffet fand ich gar keine Worte vor Staunen, die Kuchen- und Tortenkreationen,
die Obst- und Gemüseschnitzereien - welche Künstler sind dort am Werke? Das Theaterprogramm Weltklasse, die Fotografen,
die Animareure, die Rezeption usw, usv.und die vielen Menschen, die täglich auf dem Schiff arbeiten, ohne dass wir sie sehen.
Ich könnte noch stundenlang nur Positives berichten. Danke, Danke, Danke! Es war die Geburtstagsreise meines Mannes
zum 60. und etwas Schöneres als diesen Tag in Dubrovnik und auf dem Schiff zu verbringen kann ich mir im nachhinein
garnicht mehr vorstellen - es war einfach alles perfekt!
Wenn wir wieder Zeit und Geld für eine Reise haben, dann würde ich super gerne wieder auf die MSC Magnifica kommen
oder auf das neue Schiff. Dieses 2012 fertigzustellende Schiff sollte auf den Namen MSC Romantica getauft werden,
denn so eine Kreuzfahrt ist auch Romantik pur!
Reisebericht von Margot Hausmann eingesendet am 31.05.2011

Reisebericht
Wir haben MSC bald nach dem Ankauf der ARMONIA kennen und schätzen gelernt. Auf der Armonia waren wir 2 x im östlichen Mittelmeer unterwegs. Besonders interessante Häfen waren Ancona,Korfu,Kotor und Dubrovnik. Die Sinfonia brachte uns von Livorno (einziger nicht toller Hafen - ein Ausflug nach Pisa oder Florenz ist hier wohl Pflicht) nach Monaco (Traumstadt!) , Ibiza , Barcelona (eine der tollsten Weltstädte!) usw.
Hochinteressant war der Norden mit der Musica: Die Fjorde zu erleben war ein Hochgenuß!
Mit der neuen Fantasia haben wir Rom (immer ein Erlebnis!) ,Madeira (an einem Tag herrliche Sonne, interessante Kirchen, Neuschnee in den Bergen, Gewitter in Monte ), Lanzarote (unser Tip: mit einem Mietwagen, der im Hafen sofort zu bekommen ist, die Insel auf einen Faust entdecken!),Casablanca erleben dürfen. Die Fantasia bot für uns die besten Shows aller Zeiten.
Immer waren wir mit Schiff und Personal sehr zufrieden!
Reisebericht von Johann Schwarz eingesendet am 03.05.2011

Silvesterkreuzfahrt MSC Magnifica 2010/11 Mittelmeer
Nach einer ersten Kreuzfahrterfahrung mit der Sinfonia (an Livorno) wollten wir das neue und moderne Schiff testen, da bei diesem auch Familiensuiten angeboten werden und man daher als Familie mit zwei Kindern deutlich geräumiger untergebracht wird.

Der erste Eindruck bei der Ankunft in Venedig: leider nicht so gut und freundlich organisiert, wie in Livorno. Dort wurden die Koffer bereits am Auto abgenommen und verladen. Hier mussten wir erst einmal in der Autoschlange warten, bis eine Entladelücke frei wurde. Dann das Gepäck aus dem Auto zerren. Trolleys waren nicht in Sicht (haben wir später dann weiter entfernt gefunden). So musste dann zunächst die Frau mit den Kindern und dem Gepäck vor dem Terminal herumstehen, bis ich das Auto zum Parkplatz gefahren hatte und zurückgelaufen war. Dann mit dem ganzen Gepäck in einer langen Warteschlange anstellen. Die Abfertigung erfolgte danach relativ zügig, so dass die lange Schlange einigermaßen gut zu überwinden war. Der weitere Check-In war ohne größere Verzögerung und wurde freundlich abgewickelt. Abgesehen von einigen italienischen Gästen, die sich bereits hier bei jeder Gelegenheit rüpelhaft vordrängten (was auch später bei den Buffets immer wieder auffiel – ein Benehmen, das man vor 15 Jahren als „typisch deutscher Proll-Urlauber“ bezeichnet hätte).



Das Schiff: erster Eindruck überwältigend; sehr schön. Die Familiensuite ist geräumig und gut ausgestattet. Auf dem Bett lag leider eine Tagesdecke, die offensichtlich bei den Gästewechseln nicht gewaschen wird, da sie mit diversen Haaren bedeckt war (oder mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlicher Haarfarbe haben massiven Haarausfall …). Nachdem wir diese mit spitzen Fingern entsorgt und in der hinteren Schrankecke vergraben haben, wurde sie zum Glück vom Personal nicht mehr angebracht. Der Rest war sauber und die Reinigung der Kabinen nicht zu beanstanden. Im Bad dann eine erste negative Überraschung: seit Jahren liest man in allen Bewertungsportalen Klagen der Gäste, dass auf den MSC-Schiffen Duschvorhänge angebracht sind, die statisch angezogen werden und beim Duschen unangenehm an der Haut festkleben. Leider wurde auch dieses neue Schiff wieder mit diesen Vorhängen ausgestattet, statt mit einer Türe. Liest bei MSC keiner die Bewertungsportale? Negativ war auch die Lüftung: in allen Bars, im überdachten Poolbereich (und zeitweise auch in der Kabine!) war die Luft deutlich verraucht. Die Bowlinganlage sollte besser nicht als solche beworben werden, da es sich hier um ein Kinderspielzeug handelt, das außerdem massiv überteuert ist.



Der Ablauf und die Verpflegung: ich hatte ja bereits vorab wegen der Kleiderordnung und den Alternativen zu den festlichen Anlässen angefragt. Also waren wir (da ohne Abendgarderobe reisend) darauf eingestellt, an den 2-3 festlichen Abenden die Pizzeria aufzusuchen. Auch im MSC-Schiffsprospekt steht ausdrücklich, dass – abgesehen von den festlichen Abenden - legere Kleidung angebracht ist. Tatsächliche Vorgabe: an einem Abend legere Kleidung. An allen anderen Abenden Sakkozwang und Jeansverbot (es wurde lediglich zwischen Sakkozwang und Abendgarderobe gewechselt). Wir konnten also nur am ersten Abend das Restaurant besuchen. An allen anderen Abenden war uns der Zugang verwehrt. Das ganze hatte auch noch einen anderen Nebeneffekt: offensichtlich hatten viele Reisende entsprechend den Ankündigungen nur einen Satz Abendgarderobe eingepackt. So wurde der gleiche Anzug an allen Abenden getragen. Entsprechend unangenehm war der Geruch abends in den Aufzügen. Es ist auch nicht gerade appetitlich, mit direktem Kontakt zum Nachbarsakko (mit Schuppen einer Woche und entsprechenden Speckrändern) im Aufzug gedrängt zu stehen. Da tut man gerne etwas für die Fitness und nutzt die Treppe. Das mit der Pizzeria war anfangs noch ganz nett. Nach einer Woche Dauerpizza zeigte sich aber auch noch ein anderes Phänomen: Da immer mehr Gäste den Geruch der Restaurantbesucher nicht mehr ertragen konnten oder es selbst nicht mehr verantworten konnten, den Anzug noch mal anzuziehen, war die Pizzeria zunehmend überlastet. Am vorletzten Abend dauerte es 15 Minuten, bis die Bestellung aufgenommen wurde und dann noch 70 Minuten, bis die Pizza fertig war. Der Kellner war zwar so freundlich uns vorab darauf hinzuweisen, dass es wegen Überlastung länger dauert, das ist einem hungrigen 4-jährigen aber nur schwer zu vermitteln.

Das Frühstücksbüffet wäre zwar sehr einfach, aber nicht schlecht gewesen, wenn denn ausreichend Sitzplätze für alle vorhanden gewesen wären. Der gesamte Ablauf dauert sehr lange, da man für jede Tasse heißes Wasser (oder Kaffee) in der Schlange anstehen und sich von einem Angestellten dieses aushändigen lassen muss. Leider sind die verwendeten Maschinen so langsam, dass die Schlangen zeitweise relativ lang werden. Ab 09:00h war es daher kaum mehr möglich, einen Tisch für 4 Personen zu finden. Trotzdem wurde gnadenlos um 10:00h das Buffet abgeräumt und die Getränkeausgabe geschlossen. Egal, wie viele Leute noch auf der Suche nach einem Platz waren oder noch nicht zum Buffet durchgedrungen waren. Die besonders freundlichen, bereits erwähnten italienischen Urlauber, hatten damit kein Problem, denn die haben sich gnadenlos überall durch- und vorgedrängelt. Das waren übrigens keine jugendlichen Halbstarken, sondern durchwegs die Generation 60+(!!!).

Beim Mittagsbuffet war die Platzsituation ebenso wie beim Frühstück. Ich habe mich täglich gefragt, warum auf einem italienischen Schiff die Pasta als klebrige, weich gekochte Masse serviert wird und das Risotto mehr Ähnlichkeit mit Pappmache hat, als mit Essen. Insgesamt ziemlich monoton mit nur geringer Variation im Angebot. Man konnte aber immer zumindest ein Gericht finden, dass vernünftig schmeckte. Es lag aber nicht an fehlendem Können, denn das Silvesterbuffet war wirklich schmackhaft und alle Speisen, die wir probiert haben, durchwegs gut zubereitet. Es wäre also möglich, wenn man wollte. Insgesamt liegt das Buffetrestaurant leider qualitativ unterhalb dessen, was man als Kantinenessen bezeichnen würde.

An einem Tag habe ich die Rezeption kontaktiert und gefragt, ob es möglich wäre, für meine Frau und den Kleinen das Abendessen auf die Kabine zu bekommen, da beide krank waren. Nach einiger Diskussion wurde mir widerwillig zugesagt, dass man uns deshalb noch mal zurückrufen wird. Der Rückruf erfolgte mit dem Hinweis, dass es ausschließlich Nudeln mit Tomatensauce oder ChickenNuggets auf die Kabine gäbe. Angesichts dieses Angebotes hat sich meine Frau dann doch mit mir trotz Fieber und Übelkeit in die Pizzeria geschleppt, während der ältere Sohn in der Kabine auf den kranken Kleinen aufpasste.

Vor dem Landausflug hatten wir für 08:15h Frühstück auf die Kabine bestellt. Bis 08:50h war kein Frühstück in Sicht. Daher haben wir uns noch schnell in das Buffetrestaurant gerettet und in fünf Minuten noch ein paar Kleinigkeiten in uns hineingestopft, um den Landausflug nicht komplett hungrig absolvieren zu müssen. Von dem Frühstück haben wir nichts mehr gehört und nichts mehr gesehen. Auch keine Entschuldigung oder ähnliches.



Das Personal:

Das Kabinenpersonal war gewohnt hilfsbereit und freundlich.

Im Buffetrestaurant war es sehr nervig, dass die Kellner zeitweise wie die Geier heranstürzten und die Getränkebestellung einforderten, wenn man sich einem Tisch näherte. Es wurde nicht einmal gewartet, bis man sich gesetzt hatte. Der freundliche Hinweis an den Kellner, dass es noch einen Moment dauert, führte dazu, dass dieser ungeduldig wartend vor dem Tisch stehen blieb. Das war zum Glück nicht immer so, aber leider zu oft.

Das Personal in den Bar/Poolbereichen wirkte (von wenigen Ausnahmen abgesehen) ausgesprochen desinteressiert und lustlos. Man musste den Servicemitarbeiter teilweise zehn Minuten lang streng fixieren, bevor er/sie Notiz von einem nahm. Teilweise standen die Angestellten festgewurzelt an zentraler Position oder liefen zwischen den Tischen auf und ab, ohne auch nur einmal den Blick zu den Gästen zu wenden. Ein angedeuteter Rundblick ging meist an den Gästen vorbei (oder über diese hinweg) ohne diese wahrzunehmen. Hier haben wir voller Wehmut an die Sinfonia gedacht, wo das Personal kaum wahrzunehmen war, aber exakt in dem Moment bereit stand, wenn man gerade daran dachte, etwas zu bestellen.



Das Auschecken funktionierte relativ reibungslos.



Insgesamt ein ziemlich enttäuschendes Erlebnis. Während wir auf der Sinfonia das Gefühl hatten, dass jeder Mitarbeiter bemüht war, uns einen schönen Urlaub zu ermöglichen und bestmöglichen Service zu bieten, war hier der überwiegende Eindruck, dass man uns nur schnell abfertigen und uns vorher noch möglichst viel Geld abnehmen wollte. Schade, denn dieses Schiff hätte alle Möglichkeiten, um einen wirklich schönen Urlaub zu bieten. Warum es beim Frühstücksbuffet keine flexiblere Zeitgestaltung gibt (wo wäre das Problem, das Buffet bei so offensichtlichen Problemen eine Stunde länger geöffnet zu lassen und dafür das Mittagsbuffet eine Stunde später zu beginnen?), obwohl man nicht fähig ist, allen Gästen einen Sitzplatz zu bieten, ist mir völlig unverständlich. Für uns war es insbesondere enttäuschend, dass man sich bei der Kleiderordnung nicht an die eigenen Vorgaben hält, sondern die Gäste mit überzogenem Kleiderzwang zunehmend in die Bezahlrestaurants drängt, in diesen aber dann wiederum die Anzahl der Gäste nicht versorgen kann.



So kann ich leider nur die Enttäuschung bestätigen, die viele Urlauber auf den diversen Bewertungsportalen auch schon zur Magnifica kundgetan haben. Die Kleiderordnung hat mich besonders geärgert, da ich vorab schon extra deshalb (zu den möglichen Alternativen) bei Ihnen und bei MSC angefragt hatte und immer auf die 2-3 festlichen Abende verwiesen wurde. Bei einem Urlaub dieser Preisklasse hatte ich etwas anderes erwartet, insbesondere nicht tägliche Pizzeria am Abend (Das Oriental hat nichts kinderkompatibles auf der Karte, die Sports Bar bietet nur Snacks und das Oasi ist laut Beschreibung auch für elegante Garderobe).




Reisebericht von Alfred Schamburger eingesendet am 11.08.2011

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